Sanft wehender Leinenvorhang vor einem offenen Fenster – Symbolbild für ruhiges Atmen.

Ängste verstehen: Wenn Sorgen den Alltag bestimmen.

Angst schützt — bis sie überhandnimmt. Was Angststörungen ausmacht, wie sie sich zeigen und welche fundierten Wege zurück zu Lebensqualität führen.

Christina PedretscherMag. Christina Pedretscher
4 Min. Lesezeit
Key Takeaways
  • Angststörungen (ICD-10 F40–F49): u. a. Panik, soziale Phobie, generalisierte Angst.
  • Anhaltende Anspannung, innere Unruhe und körperliche Symptome sind typisch.
  • Vermeidungsverhalten beeinträchtigt Beziehungen und Leistungsfähigkeit.
  • Psychologie, Mentaltraining und Achtsamkeit ergänzen sich wirksam.
  • Hilfe holen ist kein Zeichen von Schwäche, sondern der erste Schritt.

Angst ist eine natürliche Reaktion unseres Körpers — ein Alarm, der uns vor Gefahren schützt. Doch wenn Ängste überhandnehmen, den Alltag blockieren oder körperliche Beschwerden verursachen, spricht man in der klinischen Psychologie von Angststörungen (ICD-10 F40–F49). Dazu gehören z. B. Panikstörungen, soziale Phobie oder generalisierte Angststörungen.

Wie sich Angststörungen zeigen.

Menschen mit Angststörungen erleben belastende Gefühle wie anhaltende Anspannung, innere Unruhe oder wiederkehrende Panikattacken, die nicht nur emotional, sondern auch körperlich spürbar sind. Häufig gehen sie mit Vermeidungsverhalten einher, z. B. Situationen zu meiden, die mit Angst gekoppelt sind. Das beeinträchtigt Lebensqualität, Beziehungen und Leistungsfähigkeit.

Wie ich Sie unterstütze.

In meiner psychologischen Praxis in Feldkirchen in Kärnten biete ich Ihnen einen sicheren Raum, um Ihre Ängste gemeinsam zu verstehen und nachhaltig zu bearbeiten. Mit wissenschaftlich fundierten Methoden aus der Psychologie, ergänzendem Mentaltraining und achtsamkeitsbasierten Ansätzen unterstütze ich Sie individuell und wertschätzend.

Ziel ist, dass Sie mehr Kontrolle über Ihre Gefühle erlangen und wieder handlungsfähig werden. Wenn Sie erkennen, dass Sorgen Sie mehr kosten als sie schützen, ist Hilfe kein Zeichen von Schwäche, sondern der erste Schritt zu mehr Lebensfreude.

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