Key Takeaways
- Psychiater:innen: medizinisch, mit Medikamenten.
- Psychotherapeut:innen: Gespräch und Verhalten, ohne Medikamente.
- Klinische Psycholog:innen: Diagnostik und fundierte Behandlung, ohne Medikamente.
- Die drei Ansätze ergänzen einander.
- Im Zweifel nachfragen — irgendwo muss man anfangen.
Key Takeaways
- Psychiater:innen: medizinisch, mit Medikamenten.
- Psychotherapeut:innen: Gespräch und Verhalten, ohne Medikamente.
- Klinische Psycholog:innen: Diagnostik und fundierte Behandlung, ohne Medikamente.
- Die drei Ansätze ergänzen einander.
- Im Zweifel nachfragen — irgendwo muss man anfangen.
Viele Menschen wissen nicht, an wen sie sich wenden sollen, wenn sie psychisch belastet, ängstlich oder erschöpft sind. In Österreich gibt es drei zentrale Berufsgruppen: Psychiater:innen, Psychotherapeut:innen und Klinische Psycholog:innen.
Die drei Berufsgruppen im Überblick.
Psychiater:innen sind Ärzt:innen, die diagnostizieren, Medikamente verschreiben und körperliche Ursachen psychischer Beschwerden abklären.
Psychotherapeut:innen arbeiten mit Gespräch und Verhalten, um seelische Leiden zu erkennen und zu verändern — ohne Medikamente.
Klinische Psycholog:innen führen psychologische Diagnostik durch und bieten wissenschaftlich fundierte Behandlungsmethoden, ebenfalls medikamentfrei.
Wie sich die Ansätze ergänzen.
Oft ergänzen sich die Ansätze: Psychiater:innen für die medizinische Seite, Psychotherapeut:innen für emotionale Verarbeitung, Klinische Psycholog:innen für mentale Stabilität und Selbstwirksamkeit.
Wenn Sie sich unsicher sind, fragen Sie einfach nach. Keine Scheu — irgendwo muss man anfangen.

